URIAH HEEP - Kens Hensley - Blood On The Highway

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Ken Hensley erzählt in seiner Autobiografie die spannende Geschichte seines Lebens, über seine Zeit mit Uriah Heep, Sex, Drogen, verlorene Jahre...
Mit „This is not a ‚sex, drugs & rock`n`roll’“ book!!“ eröffnet Ken Hensley seine Autobiografie „Blood On The Highway. When too many dreams com true“ – und räumt bereits im zweiten Satz ein, dass alle drei Themen eine Rolle spielten. Schließlich war Hensley elf Jahre Frontmann von Uriah Heep, die zu den Mitbegründern des Hardrock zählen. Die 195 Seiten starke Lebensgeschichte des 61-jährigen erscheint jetzt bei Membran. Von 1969 bis 1980 war Hensley Gitarrist, Sänger und Keyboarder bei Uriah Heep, seither ist er als Solo-Künstler erfolgreich. Sein Lebensrückblick ist gleichzeitig ein Stück Zeitgeschichte des Rock und des Musikbusiness, dessen Wandel in den letzten Jahrzehnten er kritisch, aber auch ironisch kommentiert. In zwölf Kapiteln erfährt man alles über das wilde Leben des Rockstars wie Auftritte, Plattenerfolge, Reisen, Parties, den ersten Rolls-Royce, das erste Autorennen (bei dem er den letzten Platz belegte), Frauengeschichten („Bunnies“) und Drogen. Die Autobiografie erscheint auf Englisch und ist reich bebildert. Eine ausführliche Diskografie und eine Liste aller wichtigen, im Buch genannten Musiker wie die Rocker-Kollegen von Cinderella, The Dogs, W.A.S.P. und Blackfoot ergänzen Hensleys Lebensgeschichte. Ein Muss für jeden Hard-Rock-Fan! Endlich ist sie da, die von Ex-Uriah-Heep-Mastermind KEN HENSLEY angekündigte Autobiographie, deren gleichnamigen Soundtrack er ja bereits vorab veröffentlichte. Was also hat uns das von Matthias Penzel prima in Form gebrachte, rund 200-seitige (englischsprachige) Buch über die CD hinaus zu bieten? Zunächst mal tiefe Einblicke in die wilde Karriere des Siebziger-Superstars, die kein Sex-oder Drogenklischee ausließ und in puncto Dekadenz durchaus Led-Zeppelin/Aerosmith-Niveau erreichte. Ken ließ es sehr lange sehr heftig krachen, bevor er - und hier wird das Buch erst richtig interessant - den schmerzhaften Abstieg vom Rock-Olymp meistern musste (was ihm 20 Jahre lang nicht gelang). Die „Rettung“ am Ende dieses Weges lässt zwar eher auf einen selbstgerechten (wenn auch cleveren) Heuchler als auf einen wirklich geläuterten, „guten“ Menschen schließen, aber das mag der Leser - je nach Perspektive - durchaus ganz anders bewerten. Dies hier näher auszuführen, würde euch den Genuss an „Blood On The Highway“ verderben - und lesen solltet ihr das reich bebilderte, hochwertig gedruckte Buch auf jeden Fall. Ich habe die 200 Seiten förmlich verschlungen und dabei meine alte Uriah-Heep-Sammlung wiederentdeckt. Hat großen Spaß gemacht! Zu beziehen ist „Blood On The Highway“ u.a. über den Rock-Hard-Online-Shop. Götz Kühnemund
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Seitenzahl 193
Buchcover Hardcover